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Namensgebung

Da die häufig genutzte Abkürzung BBI als IATA-Code bereits für den indischen Flughafen Bhubaneswar vergeben ist, bekam Berlin Brandenburg International den Code BER zugeteilt, der bis zur Eröffnung des Berlin Brandenburg Airports als Metropolitan Area Code für alle drei Flughäfen Berlins stand. Der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck, selbst Mitglied des Aufsichtsrates der Flughafengesellschaft, schlug im Oktober 2007 erneut als zukünftigen Namen oder Beinamen „Willy Brandt“ vor. Die CDU schlug „Marlene Dietrich“ und „Albert Einstein“ vor. Die FDP ist für „Gustav Stresemann“ oder einen Großsponsor; die Grünen für „Otto Lilienthal“ (was bereits der Beiname des derzeitigen Flughafens Berlin-Tegel ist, der zeitgleich mit der Eröffnung des BER geschlossen werden wird). Ein weiterer Vorschlag wurde von der SPD Brandenburg ins Spiel gebracht: „Flughafen der deutschen Einheit“. Die Entscheidung fiel auf den Namen Flughafen Berlin Brandenburg - Willy Brand. Im internationalen wird der Flughafen als Berlin Brandenburg Airport bekannt werden.

Berlin Brandenburg Airport

"Ein Großflughafen für Berlin", oder "Aus drei mach eins!" Bei Berlins wechselvoller Geschichte ist es nicht verwunderlich, dass sich der Luftverkehr nicht, wie in anderen Städten auf einen Großflughafen konzentriert, sondern auf drei Flughäfen verteilt. Nach der Wiedervereinigung wurde jedoch beschlossen, dass die deutsche Hauptstadt einen Airport erhält, der ihrer würdig ist: einen Großflughafen, der die Flugbewegungen von Tegel, Tempelhof und Schönefeld bündelt und der sich zu einem Drehkreuz zwischen Ost und West entwickelt. Schönefeld sollte zu dem Flughafen Berlin Brandenburg International, kurz BER, ausgebaut werden. Die dafür nötige Schließung von Tegel und Tempelhof wurde in die Betriebsgenehmigung von BER geschrieben. Damit sollte die Befürchtung, dass das Projekt eines Großflughafens durch die Existenz zwei weiterer, mit ihm konkurrierenden Flughäfen zum Scheitern verurteilt ist, ausgeräumt werden. Dieser Plan wurde 1996 gefasst und durch richterliche Urteile untermauert. Doch gegen die geplante Schließung des symbolträchtigen Flughafens in Jahr 2008 formierte sich Widerstand: In Tempelhof landeten während der Berliner Blockade die sogenannten Rosinenbomber und gewährleisteten dadurch die Versorgung der abgeschotteten Stadt.

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